Schindel Wiki

BRANDSCHUTZ

Unter gewissen Umständen (dichte Bebauung, öffentliche Bauten, etc.) kann es bei einem Schindeldach Auflagen zum Brandschutz geben.

Hierfür hat eine Vielzahl unserer Modelle eine Zulassung als „Harte Bedachung“. Dabei wird die Widerstandsfähigkeit gegen „Flugfeuer“ (Funkenflug) und „strahlende Wärme“, also äußere Einflüsse geprüft.

Im Prüfaufbau müssen Schindeln eine gewisse, vorgegebene Zeit dieser Belastung standhalten ohne, dass ein Durchbrand stattfindet.

Hierzu gibt es genaue Vorgaben, was den Dachaufbau bzw. die Unterkonstruktion im Prüfkörpfer und im späteren Einsatz auf dem Dach betrifft. Ein übereinstimmender Aufbau ist zwingen erforderlich, um die Zulassung zu erhalten und ist vom Anwender nachzuweisen. Wichtig ist auch die Einhaltung der maximalen bzw. minimalen Dachneigung.

Der Nachweis als Harte Bedachung erfolgt nach DIN 4102-7 bzw. DIN EN 13501-5

Des Weiteren regelt die DIN 68119  im Bezug auf Brandschutz folgendes:

Schindeln nach dieser Norm erfüllen im eingebauten Zustand die Anforderungen der Baustoffklasse B2 (normalentflammbar) nach DIN 4102-1 bzw. D2-S0 nach DIN EN 13501-1, wenn die Deckungsart so gewählt ist, dass die Schindeldeckung an jeder Stelle mindestens 5 mm dick ist.

VERLEGUNG

Eine fachgerechte Montage von Schindeln zu gewährleisten gibt es eine vielzahl an Punkten zu beachten. Angefangen vom richtigen Reihenabstand über die jeweils geeignete Unterkonstruktion bis hin zum passenden Befestigungsmaterial geben die Fachregeln des Zentralverbandes des Deutschen Dachdeckerhandwerks sowie die DIN 68119 Vorhaben für einen fachlich richtigen Einbau.

Die Fachregeln sind unterteil in je eine Fachschrift für Dach- bzw. Wandschindeln. Aktuell (Stand Januar 2025) wird der Bereich Dachschindeln überarbeitet und an die 2019 aktualisierte DIN 68119 angepasst.

Im Gegensatz zur DIN, die sich hauptsächlich mit den Eigenschaften der Holzschindel befasst, wird in den Fachregeln das Hauptaugenmerk auf das „Handwerkliche“ gelegt.

Sämtliche Detaillösungen zu Anschlüssen/ Abschlüssen, Trauf- und Firstausbildung, Kehlen und Graten, Ortgang und vielem mehr werden darin aufgezeigt.

Natürlich lassen sich im Regelwerk nicht alle Eventualitäten abbilden und erklären.

Aufgrund unserer jahrzente langen Erfahrung und hunderten von Objekten die wir begleitet haben, sind wir in der Lage zu jedem „Problem“ eine passende Lösung zu finden, auch wenn sie in den Fachregeln nicht zu finden ist.

Auf Wunsch können Sie die Fachregeln über uns beziehen oder beim Rudolf Müller Verlag

Haltbarkeit von Holzschindeln

Die Haltbarkeit von Holzschindeln (speziell im Dachbereich) hängt von einer Vielzahl von Einflussfaktoren ab. Hauptentscheidend sind die Holzart, Machart, Dachneigung, Lage und Ausrichtung sowie die Dachpflege.

Die Holzart
Die Dauerhaftigkeitsklassen von Holz sind gemäß DIN EN350:2016-12 eingestuft.

Die Machart
Die Herstellung von Schindeln erfolgt nach zwei Methoden: spalten bzw. sägen. Beim spalten wird das Holz mittels eines Spaltmessers entlag der Faser aufgetrennt. Die Faserstruktur bleibt „unverletzt“ und das Wasser kann nur schlecht in das Holz einziehen (keine Kapilarwirkung!). Dadurch sind gespaltene Schindeln generell haltbarer als Gesägte, bei denen die Fasern angeschnitten werden und Feuchtigkeit schneller ins Holz eindringen kann.

Die Dachneigung
Je steiler eine Dachfläche ist, desto länger ist die Lebensdauer von Schindeln. Die Fachregeln geben die untere Grenze mit 14° Dachneigung vor. Darunter darf die Schindeln im Außenbereich nicht mehr verwendet werden. Es sollte generell darauf geachtet werden, dass Feutigkeit so schnell wie möglichabfließen kann, keine Staunässe entsteht und das Holz möglichst schnellabtrocknen kann. Dies wird unter anderem durch eine entsprechende Hinterlüftungerreicht.

Lage und Standort
Der Standort eines Schindeldaches hat auf dessen Haltbarkeit gewisse Auswirkungen: Baumbestände und beschattete Lagen wirken sich negativ aus. Ebenso hat die Höhenlage einen Einfluss: Je weiter man sich über Meereshöhe befindet, desto geringer wird die Luftfeuchte. Moose und Algen können sich in trockener Umgebung schlechter ansiedeln, was sich positiv auf die Lebensdauer der Schindel auswirkt.

Die Dachpflege
Eine regelmäßige Dachpflege hilft dabei, ein Dach von Laub, Moos, Zellabrieb und anderen Ablagerungen zu befreien. Dadurch sammelt sich weniger Nässe, das Holz trocknet schneller aus und bleibt somitlänger haltbar.

Um die Ansiedelung von Moosen, Algen, etc. zu verhindern, können in die Dachfläche Kupferstreifen eingearbeitet werden. Die ausgewaschenen Kupferionen verhindern das Wachstum dieser Pflanzen und halten so das Schindeldach sauber.

Bitte beachten Sie:

Da die Einflussfaktoren auf die Haltbarkeit eines Schindeldaches sehr groß sind und wir im Endefekt keinen Einfluss auf die spätere Verlegung, Dachpflege, etc. haben, können wir keine genaue Einschätzung der Haltbarkeit oder gar eine Garantie geben!

Oberflächenbehandlungen

Vorvergrauung und Kesseldruckimprägnierung

Schindeln, gleich welcher Holzart, erhalten durch Feuchtigkeit und UV-Strahlung mit der Zeit eine Patina. Je nach Ausrichtung der Fläche entwickelt sich diese Patina unterschiedlich. An einer dem Wetter (Regen) ausgesetzten Fläche werden die Schindeln i.d.R. grau bis silbrig glänzend. An einer Südseite hingegen, die hauptsächlich der Sonne ausgesetzt ist, dunkeln die Schindeln je nach Holzart, eher nach und werden z.B. hell- bis dunkelbraun.

Flächen, die z.B. durch ein Vordach oder andere Vorsprünge wie Balkone, etc. geschützt sind, verwittern anders, als angrenzende, frei bewitterte Flächen.

Da diese ungleichmäßige Optik manchen Bauherren nicht gefällt, bieten wir für zahlreiche Modelle eine Vorvergrauung an.

Dabei werden die Schindeln mit einer speziellen Lasur im ganzen Bund getaucht. Dies hat gegenüber dem nachträglichen Streichen im verlegten Zustand den Vorteil, dass auch die Rückseite der Schindeln mit einer Farbschicht versehen ist und sich die Schindeln nicht durch unterschiedliche Oberflächenspannungen verziehen, wie es bei einer nur einseitigen Farbbeschichtung passieren kann.

Außerdem ist der Bereich unter den Fugen, die im Laufe der Zeit zwischen den Schindeln durch Schwinden entstehen können, geschützt und optisch gleich. Es werden keine hellen Stellen in diesem Bereich sichtbar.

Das bundweise tauchen der Schindeln funktioniert ausschließlich bei gespaltenen Schindeln. Schindeln mit gesägter Oberfläche können nicht im Bund getaucht werden, da diese zu dicht aufeinander liegen und die Farbe nicht zwischen die einzelnen Lagen eindringen kann.

Für die Oberflächenbehandlung setzen wir seit Jahrzenten auf das Produkt „Pullex Silverwood“ der Firma Adler Lacke. 

Neben dieser, hauptsächlich optischen Farbbehandlung, bieten wir auch die Kesseldruckimprägnierung der Schindeln zur Haltbarkeitssteigerung an. Dies findet in der Regel im Dachbereich Anwendung, um Schindeln auch an nicht optimalen Standorten verwenden zu können oder um die Haltbarkeit von Holzarten mit einer von Natur aus geringeren Dauerhaftigkeit zu maximieren.

Technische Hinweise

Dachdeckungen
Dachdeckungen mit Schindeln müssen grundsätzlich 3-lagig ausgeführt werden. Ausnahmen davon sind nur bei Neigungen zwischen 70° und 90° möglich, wo in Verbindung mit einem dichten Unterdach eine 2-lagige Deckung denkbar ist. Bei fachgerechter Verlegung sind 3-lagige Schindeldächer ab etwa 25° Neigung dicht. An besonders exponierten Lagen (Flugschnee), Neigungen zwischen 15° und 25°, sowie bei gewölbten/runden Dächern sollte mit einem wasserableitenden Unterdach gearbeitet werden. Detaillösungen auf Anfrage, oder aus den Fachregeln.

Fassadenbekleidungen
Fassadenbekleidungen mit Schindeln werden entsprechend einschlägiger Richtlinien zwar oft nur 2-lagig erstellt, optimal ist dies jedoch nicht. Eine nur 2-lagige Deckung ist zum einen nicht absolut dicht, zum anderen auch mechanisch wenig stabil. Eine 3-lagige oder 2,5-lagige Deckung ist an Wänden sinnvoller. Um kostensparend zu arbeiten, kann hier jedoch immer auch mit geringeren Schindelqualitäten gearbeitet werden. („Besser 3-lagig mit einer günstigen/ weniger hochwertigen Schindel verlegen, als 2-lagig mit einer teuren/ höherwertigen“)

Berechnungseinheit „brtm“
Als Abrechnungseinheit für Holzschindeln hat die DIN 68119 den Breitenmeter „brtm“ festgelegt. Man versteht darunter eine Reihe Schindeln der Breite nach nebeneinander gelegt, einen Meter breit und die Höhe der Reihe entsprechend der Schindellänge. Damit lassen sich problemlos beliebige QM-Preise für jede Schindellänge abhängig von gewählten Reihenabstand errechnen. Andere Einheiten, wie z.B. das in Europa kaum noch gebräuchliche kanadische „square“ führen oft zu Missverständnissen, oder können Angebote verfälschen. Nur mit der Einheit „brtm“ lassen sich Angebote verschiedener Anbieter richtig vergleichen.

Unterkonstruktion
Bei der Unterkonstruktion einer Schindelung, generell bei einer Dachdeckung, muss immer auf eine funktionstüchtige Hinterlüftung geachtet werden. Bei Dächern ist dies neben der Schindelart einer der ausschlaggebenden Aspekte für die Haltbarkeit. Auf Wandbekleidungen trifft dies jedoch nicht immer zu. Je nach Wandaufbau kann hier auch ohne Luftschicht gearbeitet werden. In diesem Fall könnte man die Schindelung sogar auch zur Wärmedämmung hinzurechnen. Weitere Informationen zu diesem Thema auf Anfrage.

Befestigungsmittel
Die Haltbarkeiten von Schindeldeckungen hängen auch stark von den dabei verwendeten Befestigungsmitteln ab. Als ideal gilt die händische Nagelung da hier keine zu starken Schläge auf das Holz ausgeübt werden, man arbeitet „mit Gefühl“ und hat geringere Rissbildungen. In der Praxis gehen die meisten Verleger dazu über, mit Druckluftgeräten zu arbeiten, was eine enorme Zeitersparnis mit sich bringt. Bei Verwendung von Druckluftgeräten sollte aber immer darauf geachtet werden, dass die Geräte über einen Einschlagtiefenbegrenzer verfügen. Bei Klammern ist ausschließlich Edelstahlmaterial zulässig, andere Ausführungen können innerhalb kurzer Zeit korrodieren.

Bei Nägeln kann bei bestimmten Holzarten wie Fichte auch nur mit verzinktem Material gearbeitet werden.

Andere Holzarten wie Zeder, Eiche oder kesseldruckimprägnierte Schindeln erfordern durch deren Inhaltsstoffe zwingend Edelstahl für die Befestigung.

Bei der Wahl der Nagel-/ Drahtstärke ist auf einen möglichst geringen Durchmesser zu achten.

Imprägnierung
Bei der Imprägnierung von Schindeln ist zu unterscheiden, ob dies zur Haltbarkeitsverbesserung beitragen soll, oder nur des Aussehens wegen erfolgt. Dachschindeln aus Holzarten, die fäulnis gefährdet sind, kann man durch eine Kesseldruck-Imprägnierung aufwerten.

Lasuren
Im Wandbereich wird oft eine Behandlung (Tauchen oder Streichen) mit verschiedenen Lasuren angewendet. Wir bevorzugen eine offenporige, ölige Holzschutzlasur vor anderen Mitteln. Während ölige Lasuren in das Holz eindringen, und die schützenden Pigmente in die Oberfläche einschwemmen, bilden andere Mittel eine mehr oder weniger haltbare Schicht auf der Oberfläche, die allerdings meist nach 5-10 Jahren verspröden und abplatzen kann. Bei Nachbehandlung ist dann ein größerer Aufwand nötig (Bürsten, Sandstrahlen), während bei öligen Lasuren nach dem Ausbleichen der Farbe ein Nachstreichen problemlos möglich ist.

Herstellung/ Produktion

Gespaltene Holzschindeln
Die Herstellung von Holzschindeln kann auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen. Ursprünglich wurden Schindeln durch spalten hergestellt. Diese Machart ist bis heute neben dem sägen die Gängigste.

Beim spalten wird der Stamm zunächst auf die gewünschte spätere Schindellänge abgelängt. Anschließend spaltet man den Rundling in Dreiecke auf und entfernt Splint und Kern.

Diese Klotzen werden im nächsten Schritt auf die gewünschte Dicke aufgespalten und am hinteren Ende „geputzt“. (Keilig hobeln um Unebenheiten zu egalisieren).

Im nächsten Schritt werden die Seitenkanten parallel besäumt und die Fußkante abgefast.

Zum Schluss verden die Schindeln zu Bunden verpackt und zum trocknen gestapelt.

Gesägte Schindeln
Die Herstellung von gesägten Schindeln, die hauptsächlich in Kanada und den USA aus Zedernholz produziert werden, läuft folgendermaßen ab:

Das Rundholz wird meist auf dem Flussweg zu den Schindelwerken geflößt und von dort direkt in die Werke gebracht. Auch hier werden die Stämme zunächst abgelängt und aufgespalten.

Auf großen Sägen werden die Klotzen dann zu konischen Schindeln gesägt sowie anschließend besäumt.

Berechnungseinheit „brtm“
Als Abrechnungseinheit für Holzschindeln hat die DIN 68119 den Breitenmeter „brtm“ festgelegt. Man versteht darunter eine Reihe Schindeln der Breite nach nebeneinander gelegt, einen Meter breit und die Höhe der Reihe entsprechend der Schindellänge. Damit lassen sich problemlos beliebige QM-Preise für jede Schindellänge abhängig von gewählten Reihenabstand errechnen. Andere Einheiten, wie z.B. das in Europa kaum noch gebräuchliche kanadische „square“ führen oft zu Missverständnissen, oder können Angebote verfälschen. Nur mit der Einheit „brtm“ lassen sich Angebote verschiedener Anbieter richtig vergleichen.

Unterkonstruktion
Bei der Unterkonstruktion einer Schindelung, generell bei einer Dachdeckung, muss immer auf eine funktionstüchtige Hinterlüftung geachtet werden. Bei Dächern ist dies neben der Schindelart einer der ausschlaggebenden Aspekte für die Haltbarkeit. Auf Wandbekleidungen trifft dies jedoch nicht immer zu. Je nach Wandaufbau kann hier auch ohne Luftschicht gearbeitet werden. In diesem Fall könnte man die Schindelung sogar auch zur Wärmedämmung hinzurechnen. Weitere Informationen zu diesem Thema auf Anfrage.

Befästigungsmittel
Die Haltbarkeiten von Schindeldeckungen hängen auch stark von den dabei verwendeten Befestigungsmitteln ab. Als ideal gilt die händische Nagelung da hier keine zu starken Schläge auf das Holz ausgeübt werden, man arbeitet „mit Gefühl“ und hat geringere Rissbildungen. In der Praxis gehen die meisten Verleger dazu über, mit Druckluftgeräten zu arbeiten, was eine enorme Zeitersparnis mit sich bringt. Bei Verwendung von Druckluftgeräten sollte aber immer darauf geachtet werden, dass die Geräte über einen Einschlagtiefenbegrenzer verfügen. Bei Klammern ist ausschließlich Edelstahlmaterial zulässig, andere Ausführungen können innerhalb kurzer Zeit korrodieren.

Bei Nägeln kann bei bestimmten Holzarten wie Fichte auch nur mit verzinktem Material gearbeitet werden.

Andere Holzarten wie Zeder, Eiche oder kesseldruckimprägnierte Schindeln erfordern durch deren Inhaltsstoffe zwingend Edelstahl für die Befestigung.

Bei der Wahl der Nagel-/ Drahtstärke ist auf einen möglichst geringen Durchmesser zu achten.

Imprägnierung
Bei der Imprägnierung von Schindeln ist zu unterscheiden, ob dies zur Haltbarkeitsverbesserung beitragen soll, oder nur des Aussehens wegen erfolgt. Dachschindeln aus Holzarten, die fäulnis gefährdet sind, kann man durch eine Kesseldruck-Imprägnierung aufwerten.

Lasuren
Im Wandbereich wird oft eine Behandlung (Tauchen oder Streichen) mit verschiedenen Lasuren angewendet. Wir bevorzugen eine offenporige, ölige Holzschutzlasur vor anderen Mitteln. Während ölige Lasuren in das Holz eindringen, und die schützenden Pigmente in die Oberfläche einschwemmen, bilden andere Mittel eine mehr oder weniger haltbare Schicht auf der Oberfläche, die allerdings meist nach 5-10 Jahren verspröden und abplatzen kann. Bei Nachbehandlung ist dann ein größerer Aufwand nötig (Bürsten, Sandstrahlen), während bei öligen Lasuren nach dem Ausbleichen der Farbe ein Nachstreichen problemlos möglich ist.

Werkzeug & Zubehör

Für die Verarbeitung von Holzschindeln sind verschiedene Werkzeuge und Zubehör erforderlich. Dazu gehören spezielle Schindelnägel, ein robuster Hammer, eine Schindelspalter und eine scharfe Säge zum Schneiden der Schindeln. Zusätzlich sind Schindelklammern nützlich, um die Schindeln vor der Befestigung zu fixieren, während Maßband und Wasserwaage für präzises Arbeiten sorgen. Schutzbrille und Handschuhe bieten Sicherheit, und stabile Leitern oder Gerüste sind für die Arbeit auf dem Dach notwendig. Diese Werkzeuge und Zubehörteile können bequem auf unserer Webseite gekauft werden.

Sonderformen

Schindeln mit Sonderformen sind spezielle Varianten, die durch ihre ungewöhnliche Gestaltung oder Verarbeitung auffallen. Diese Schindeln können in verschiedenen Formen wie Dreiecken, Rauten, Wellen oder anderen kreativen Mustern gefertigt sein. Solche Sonderformen werden vor allem für ästhetische Zwecke eingesetzt und können Akzente auf Dächern oder Fassaden setzen. Diese Schindeln kommen vor allem bei historischen, rustikalen oder modernen Architekturstilen zum Einsatz und verleihen Gebäuden eine einzigartige und unverwechselbare Optik. Sie sind nicht nur dekorativ, sondern bieten in der Regel auch Schutz vor Witterungseinflüssen.

Zierschindeln

Zierschindeln aus Holz werden hauptsächlich für dekorative Fassadengestaltungen verwendet und erzeugen interessante Muster. Sie bestehen aus witterungsbeständigen Hölzern wie Lärche, Fichte oder Zeder und bieten eine gewisse Witterungsbeständigkeit. Diese nachhaltigen Schindeln verleihen Gebäuden ein rustikales oder traditionelles Aussehen und sind individuell gestaltbar.

Gesägte Schindeln

Gesägte Schindeln bieten Langlebigkeit und ästhetische Ansprüche. Sie werden aus widerstandsfähigen Hölzern wie Lärche, Fichte oder Zeder gefertigt und zeichnen sich durch eine präzise, gleichmäßige Form aus, die eine einfache Verlegung ermöglicht. Sie sind witterungsbeständig, ideal für Dach- und Fassadenverkleidungen und passen zu verschiedenen architektonischen Stilen. Zudem sind sie eine nachhaltige Wahl aus heimischen Hölzern.

Gespaltene Schindeln

Gespaltene Schindeln überzeugen durch ihre präzise Verarbeitung und lange Haltbarkeit. Sie werden aus hochwertigen Holzarten wie Lärche, Fichte oder Zeder gefertigt und sind ideal für Fassaden- und Dacheindeckungen. Ihre gleichmäßige Form sorgt für ein ästhetisches Erscheinungsbild und eine einfache Verlegung. Dank ihrer natürlichen Witterungsbeständigkeit bieten sie optimalen Schutz und eine nachhaltige Lösung für traditionelle und moderne Bauprojekte.